Loitsche-Heinrichsberg online

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kurz gesagt


 

29.10.
Oktoberfest in Heinrichsberg

31.10.
Halloween in der Loitscher Gruselscheune

03.12.
Weihnachtsmarkt in Loitsche

 

Erntedankfest 2016

Was alles passiert ist, steht hier...

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Deichfest 2016

Ein kurzer Bericht steht online...

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70 Jahre Gartenverein

Ein paar Bilder vom gemütlichen Kaffeetrinken stehen bereit.

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130 Jahre FFW Loitsche

Die Bilder vom 11.06. sind verfügbar.

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Stand vom: 07.03.2017 19:21:35
 
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Aktuelles aus 2016

Erntedankfest in Loitsche

Immer wieder gibt es im Herbst ein Erntedankfest, aber in diesem Jahr war manches anders. Wer hat sich da schon daran gestört, dass das Wetter Sonne und Regen zu bieten hatte.

Natürlich war der Altar beim Gottesdienst mit den Früchten und Erzeugnissen der Region geschmückt; der Geruch war verführerisch und das alles sah auch wirklich zum Anbeißen aus. Und so fein gearbeitete Kürbisse wie die von Herrn Stichnoth hat man auch nicht immer. Erstaunlich, dass diese Früchte den Hinweis auf den späteren Verwendungszweck das ganze Jahr über 'auf der Haut' getragen haben und die Botschaft noch immer so klar zu lesen ist.

Erste fragende Blicke kamen aber auf, als die Powerfrauen ihre Vorbereitungen trafen: Nach und nach wurden immer mehr Kuchenbleche und Torten hereingetragen. Zum Schluss waren es insgesamt 17fache Leckereien... Keine Ahnung, ob die durchaus starke Nachfrage das vorhandene Angebot bewältigen konnte.

Das Programm der 'Loitscher Lausbuben' hatte dieses Mal einen besonderen Schwung, der gelegentlich auch ein Hüftschwung war... Aber bei den sehr unterhaltsamen Beiträgen zeigte sich, wie gut die Kleinen sich schon Texte merken können. Beneidenswert. Jedenfalls ließ sich das Publikum durchaus zum Mitmachen animieren.

Zwischenzeitlich rollte die Feuerwehr mit einem Grill auf den Hof, was ja Tradition hat. Neu war in diesem Jahr, dass die afghanischen Loitscher, die seit einiger Zeit im Ort leben, ebenfalls mit einem Stand vertreten waren, an welchem sie Speisen aus ihrer Heimat anboten. Wenn man den Bildern glaubt, entwickelt sich da vielleicht sogar eine Patenschaft zwischen diesen jungen Leuten und der Loitscher Feuerwehr.

Quasi als Fortsetzung des Gottesdienstes in der Kirche gab es dann Musik von der 'Evangelischen Jugend ', verbunden mit der Aufforderung zum (Nach-) Denken. Zu diesem Zweck waren Fotos ausgestellt, die Jeder per Handy in seine eigene Sammlung übernehmen konnte, sofern ihm das Motiv etwas bedeutete. Außerdem hatten alle die Möglichkeit, eigene Wünsche und Ideen auf Zetteln zu formulieren und in einem Stapel aus Ziegelsteinen zu deponieren.

Bei Eintritt der Dunkelheit wurde dann gerockt. Eine interessante Band namens 'Captain Silver' spielte auf. Besonders spannend war eigentlich der Mix aus gestandenen Herren, die selbst schon Enkel haben, und jungen Musikanten, die durchweg Virtuosen auf ihren Instrumenten sind, obwohl sie noch nicht mal 17 Jahre alt sind. Wir müssen zugeben, dass wir Fans dieser Jungs sind, was man vermutlich auch an der Bildauswahl erkennen kann.

Und zum Schluss ein Wort in eigener Sache:

Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass wir das Dorf und die Region verlassen werden. Deshalb können wir auch diese Website nicht länger betreuen. Allerdings sind uns das Dorf und seine Bewohner sehr ans Herz gewachsen. Insofern waren wir sehr berührt, dass die Bürgermeisterin es sich nicht hat nehmen lassen, uns mit einem Präsent und herzlichen Worten für die Arbeit der letzten Jahre zu überraschen. Das macht es nicht einfacher...

 

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Wir sitzen alle im selben Boot...

Ein ganz gewöhnliches Deichfest, wie es nach umfangreichen Arbeiten wegen der letzten Hochwasserfolgen immer stattfindet? Ein Elbe- Badetag, wie er immer wieder mal durchgeführt wird (wie zu hören war, auch im Wechsel mit Glindenberg und Rogätz)? Offensichtlich nicht...

Ein vollgepacktes Programm war von den Heinrichsberger Organisatoren vorbereitet worden, natürlich unter Beteiligung der dortigen Feuerwehr, der Heinrichsberger Sportfrauen, des Sportvereins und des Fördervereins DGH. Die 'Deichwichtel' starteten die Feierlichkeiten mit einem kleinen Programm, danach konnte geschwommen werden. Die Heinrichsberger Feuerwehr und das DRK hatten darauf ein wachsames Auge.

Am Nachmittag schlüpften die Heinrichsberger Frauen in verschiedene Rollen für ein wenig Karaoke, alles mit viel Begeisterung und Talent vorgetragen. Eine recht klare Ansage gab es aber mit dem Beitrag 'Wir sitzen alle im selben Boot'. Gemeint war wohl das Betroffensein von den Hochwassern der letzten Jahre. Aus diesem Grund sind ja umfangreiche Maßnahmen getroffen worden, deren Umsetzung auch noch andauert. Den Nutzen sollen aber nicht nur die elbnah liegenden Dörfer, sondern auch Loitsche und andere Orte haben, die eigentlich mehr 'landeinwärts' gelegen sind. Es wäre gut, wenn sich Gemeinsamkeiten nicht nur in der Not einstellen, sondern auch in Zeiten, in denen das Wasser nicht 'bis zum Hals' steht. Sicher auch aus diesem Grund hatten die Heinrichsberger Matrosinnen Gäste aus den benachbarten Gemeinden mit ins Boot geholt, wie das nebenstehende Foto zeigt. Vielleicht sollten wir das als freundlich gereichte Hand verstehen...

Immer gut ist das Ensemble 'Ok- Live', welches im Anschluss auf die Bühne trat. Es bot hübsche junge Mädchen auf, die Showtanz und Akrobatik präsentierten. Es gab reichlich Beifall und im Publikum outete sich die eine und andere Dame als Mutter einer solchen Künstlerin durch hektisches Fotografieren und Stolz im Gesicht.

Als Ergänzung war eine umfangreiche kulinarische Betreuung zu erleben; es gab kaum Warteschlangen. Die Unmengen an Kuchen waren aber wohl so gedacht, auch noch am Sonntag bewirten zu können.

Zum Abschluss den Tagesprogramms wurden heftig die Trommelstöcke geschwungen. Die 'Rogätzer Drumline' war als Rausschmeißer erschienen; es wurde berichtet, dass sie gerade von einem anderen Auftritt gekommen wären. Diese körperliche Höchstleistung ist insbesondere wegen der hohen Temperaturen um so mehr zu schätzen. Wer aber die Trommelei so perfekt beherrscht, darf sich über Zugabenwünsche nicht wundern. Insofern war das mit dem Rausschmeißen nicht so ganz gelungen.

Nach dem Tagesprogramm begannen sofort die Vorbereitungen für die Abendshow mit den Bands 'Zeitlos' und 'Red Stained Blue'. Die waren übrigens schon den ganzen Tag über anwesend, um beim Aufbau der Technik zu unterstützen. Wer sie kennt, wird sie auf den Bildern sicher finden...

Am Sonntag wird es ab 12:00 Uhr Blasmusik mit den Sülzetaler Musikanten geben, zur gewohnten Zeit dann nochmals Kaffee und Kuchen.

viele Attraktionen - viele Bildern

70 Jahre Kleingartenverein Friedrichsruh Loitsche e. V.

Ein sommerlicher Julitag, ein wenig Sonne und milder Wind waren günstige Umstände, um den 70. Geburtstag des Loitscher Gartenvereins zu feiern. Als Gäste waren Freunde, Helfer und Sponsoren des Vereins geladen, dazu natürlich alle Einwohner von Loitsche und den anderen Orten der Umgebung.

Die Veranstaltung startete, wie versprochen, mit Kaffee und Kuchen, bevor einige Reden und Dankesworte gesprochen wurden. Zuerst wurde der Öffentlichkeit jedoch der neue Rasentraktor vorgeführt, der vom Kaliwerk Zielitz gesponsort worden war. In Vertretung des Werkdirektors nahm Herr Hoppe den Dank der Vereinsmitglieder sowie eine Gedenktafel entgegen, die ihren Platz im Kaliwerk finden wird.

Weiterhin gab es eine Gedenktafel für die Loitscher Feuerwehr, die den Verein immer wieder mit Technik und organisatorischem Engagement unterstützt. Frau Marlies Schorgel, die als Verpächterin stets ein gutes Verhältnis zum Verein hat, wurde auf diese Weise ebenfalls der Dank ausgesprochen. Und die Bürgermeisterin, Frau Bettina Seidewitz, nahm den Dank des Vereins stellvertretend für den Gemeinderat entgegen, der die Loitscher Vereine oft und gern unterstützt.

Außerdem dankte der Verein seinen ältesten Mitgliedern mit einer Flasche Sekt, natürlich nur zu medizinischen Zwecken... Es wurde erkennbar, welch wichtige Rolle zuverlässige und langfristige Mitglieder für den Verein spielen. Und dass auch immer noch Parzellen frei sind, sei nur am Rande erwähnt.

Ein wenig 'Leistungsdruck' entstand anschließend, weil die ersten Grillwürste schon im Angebot waren, obwohl der Kuchen noch lange nicht gegessen war.

Dem Vernehmen nach soll die Feier bis in die Dunkelheit angedauert haben; der Polizeibericht sagt aber nichts Nachteiliges darüber aus...

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4. Loitscher Pflanzenbörse am 16. April

Viele Loitscher waren mit vollen Körben, Stiegen und Taschen zum Loitscher Pfarrhof gekommen, um dort Ihre Pflanzen anzubieten. Und Etliche hatten Ihre Behältnisse im Anschluss an die Veranstaltung auch wieder neu gefüllt.

Von Gabi Küster mit viel Liebe organisiert konnten Nutzpflanzen und Nur-Schön-Blüher, Stauden und Knollen getauscht, gekauft oder einfach mitgenommen werden.

Außerdem konnte man Tee, Kaffee und Kuchen gegen eine kleine Spende bekommen. Dieses Geld wird den Kinder- und Jugendprojekten zugute kommen, die in der Werk- und Kulturscheune Loitsche stattfinden.

Interessant war außerdem das Angebot von Kevin Zachau (Barleben, Thälmannstraße 1), der zum wiederholten Male alte Pflanzen aus ursprünglichem Anbau im Angebot hatte >>> Mail senden

Eröffnung des Dorfgemeinschaftshauses in Heinrichsberg am 03. März

Von der Idee über die Realisierung bis hin zur Eröffnung der endlich fertiggestellten Stätte - das war ein weiter Weg. Erstaunlicherweise fast termingerecht fand am 04.03.2016 die Eröffnung des Heinrichsberger Dorfgemeinschaftshauses statt. Und es kommt sicher nicht so oft vor, dass zu einem Ereignis von kommunaler Bedeutung gleich zwei Landesminister (Herr Onko Aikens - Landwirtschaft und Katastophenschutz und Herr Stahlknecht - Innenressort), ein MdB (Herr Behrens) und natürlich die regionalen Entscheidungsträger anwesend sind.

Die bedächtigen Worte von Herrn Aikens vermittelten zwei wichtige Dinge:

  • Zum Einen, dass dieses Projekt auch Gegenwind erzeugte, dem man sich entgegen gestellt hatte.
  • Zum Zweiten aber auch, dass die Unterstützung der Landesregierung auch in Sachen Hochwasserschutz fortgesetzt wird. Und dass davon natürlich zunächst die Heinrichsberger, im Weiteren aber auch die Loitscher Bürger ihren Nutzern davon haben werden.

Das Mitglied des Bundestages, Herr Behrens, ließ durchblicken, dass er in seiner Eigenschaft als Mitglied in einem Verkehrsausschuss auch das rechte Wort in Sachen Elbe-Radweg fallen lassen könne, wo doch nun am Standort Heinrichsberg ein Rastplatz und Anlaufpunkt für die Radfahrer dieser Welt vorhanden sei. Und insofern sind die Fördermittel der EU, des Bundes und des Landes sicher doch gut angelegt...

Damit die Feier nicht zu trocken würde, hatten die Heinrichsberger Deichwichtel ein kleines Programm vorbereitet, um den fleißigen Handwerkern und allen anderen am Vorhaben Beteiligten zu danken. Und dann waren da noch die Heinrichsberger Sportfrauen, die Vertreter der dortigen Vereine, die Feuerwehr... Und nicht zuletzt auch die Fa. Zobel, welche die Feier gastronomisch betreut hatte.

Für alle Zuhausgeblieben sei gesagt: die Stühle waren vielleicht etwas knapp, aber das gebratene Schwein hätte etliche Besucher mehr gesättigt. Und Zobel hatte offensichtlich noch mehr Bier dabei, als die Gäste trinken konnten...

 

Wer nochmals die frühere Diskussion erleben will | wie es am 22.11.2014 aussah | Zwischenstand vom 02.11.2015| zu den aktuellen Bildern

Grünkohlwanderung am 31. Januar

Heinrichsberg war entvölkert und ein Paar Loitscher war auch dabei: bei der diesjährigen Grünkohlwanderung.

Die Tour begann an der Elbterasse mit der Ausgabe energiereicher Getränke und führte über den Elbdeich in Richtung Glindenberg (dies war uns gestattet). Die auf der ersten Hälfte verbrauchte Energie wurde mit Glühwein wieder aufgefüllt; Kinder bekamen natürlich etwas Alkoholfreies.

Der Rückweg erschien irgendwie kürzer... Das lag vielleicht am Rückenwind oder auch an der Aussicht auf Grünkohl satt.

Wer sich einen Eindruck von der Veranstaltung bzw. den Impressionen am Wegesrand verschaffen will, findet etliche Bilder in den Galerien.

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